Apfelkuchen
            für die Seele

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Freundschaft

 

Ein Freund ist ein Mensch,
der die Melodie deines Herzens
kennt und sie dir vorspielt, wenn
du sie vergessen hast.
(Albert Einstein)

 

Freunde

 

Wie bedeutend freundschaftliche Beziehungen
für unsere seelisches Gleichgewicht sind,
haben wir in der Corona-Krise deutlich erfahren.
Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit war kein
Treffen, kein "in die Arme nehmen", kein vertrauter
Austausch bei einer Tasse Kaffee auf der heimischen
Terrasse oder im Cafe möglich.
Telefonieren ist kein Ersatz für ein persönliches
Beisammensein. Welch wertvoller Moment, wenn wir uns
nach Wochen endlich wieder gegenüberstehen und
unbeschwert miteinander plaudern können.

Ich wünsche euch eine gute Zeit!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

Frühlingsglück

 

 

Der Mai überschüttet uns mit einer wahren Pracht
an Blüten, Sinneswahrnehmungen und Gerüchen. Immer
wieder faszinierend und atemberaubend schön. Wenn in der
Kastanienblüte ein Maikäfer döst, dahinter sich
der blaue Himmel abhebt, braucht´s eigentlich nichts mehr
für das kleine Glück.
In diesem Sinne wünsche ich einen unbeschwerten Tag!



Text und Fotos: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

Kleinigkeiten

 

 

Es lohnt sich den Kleinigkeiten des Lebens
mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn auch der Reiz manchmal nur im Auge
des Betrachters liegt, Hauptsache ist
wahrzunehmen, was guttut.
In diesem Sinne wünsche ich einen entspannten Tag!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

"Der Mai ist gekommen... "

 

 


Wenn auch in diesem Jahr die traditionellen Maifeiern
ausfallen und manchen Zeitgenossen noch lauter jammern
lassen über die Corona-Krise und ihre Folgen, so ist das
der Natur egal. Voller Energie grünt und sprießt es,
drängt ans Licht und beschert uns die wohl schönste
Zeit im Jahr.
Rausgehen und das Erwachen der Natur wahrnehmen.
Ohne Hektik und Ablenkung die einzigartige Atmosphäre,
die nur der Mai bietet, die Gerüche von Flieder, Maiglöckchen
und frischem Grün genießen.
Feiern kann man auch zuhause, auf einem Spaziergang oder mit
einem lieben Menschen. Wenn es sein muss, auch am Telefon.


 

Am Abend den herrlichen Tag mit einem Gläschen Maibowle
ausklingen lassen und einen Wimpernschlag lang dankbar sein,
dass wir in Frieden und ohne große Not leben dürfen.
In diesem Sinne wünsche ich euch, allen Beschwernissen
zum Trotz, eine gute Zeit!
#wirbleibenzuhause

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert, wie gut die Natur doch ohne uns auskommt.
Das zauberhafte Himmelsschlüsselchen weiß nichts
von der Pandemie, die uns, unser Denken und Handeln
seit Wochen beherrscht.
Es scheint, dass das was uns in Schach hält,
der Natur eine Auszeit schenkt. Nachdenkenswert!
In diesem Sinne wünsche ich einen entspannten Feiertag!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

"Löwenzahn - Der Tausendsassa"

 

 

Der Winter ist endgültig vorbei, wenn seine strahlend gelben
Blüten mit der Frühlingssonne förmlich um die Wette leuchten.


Seit jeher ziehen ambitionierte Gärtner ins Feld, um den als
lästiges "Unkraut" verschrienen Löwenzahn zu vernichten.
Gott sei Dank gelang es nicht ihn auszurotten.
Trotz allem hält sich die Wertschätzung für diese wunderbare
Pflanze immer noch in Grenzen wie das nachfolgende Gedicht
von J. Weinheber (1892-1945) deutlich zum Ausdruck bringt:

Keine Vase will dich.
Keine Liebe wird durch dich erhellt.
Aber deines Samens reine
weiße Kugel träumt wie eine Wolke,
wie der Keim der Welt.
Lächle! Fühl dich gut gedeutet!
Blüh! So wird aus Schweigen Huld.
Bittre Milch und Flaum, der gleitet
O nicht Haß - den Himmel weitet
Weisheit. Stillesein. Geduld.
Wärst du auf der Höh geboren,
ferne, selten, früh empor,
teilnahmslosem Gang der Horen
blühtest ruhmvoll, unverloren,
groß, dein Wunder vor.



Vielleicht liegt es auch an der Häufigkeit und seiner Fähigkeit
in jedem noch so kleinen Winkel, zwischen Mauerspalten,
Gehwegplatten, auf Schutthaufen und selbst inmitten städtischem
Müll zu gedeihen, daß man nur am Rand Notiz von ihm nimmt.
Vielleicht aber auch an der Zeit, in der wir leben und an
unserer Lebensform. Schneller, weiter, größer, mehr
und teurer. Und stets das Auge auf uns selbst gerichtet.
Es bleibt zu hoffen, daß die Pandemie, die uns in diesem
Jahr deutlich zeigt, dass wir nicht die Herrscher der Welt sind,
uns wieder zur Besinnung bringt und den Blick für das Wunder
Erde schärft.



Wie herrlich ist nach langen trüben Wochen der Anblick
einer gelb blühenden Wiese? Da braucht es noch nicht mal
Sonnenschein,um uns Lust auf das neu erwachte Leben zu machen.

Der Löwenzahn ist nicht nur eine Augenweide. Seine
wohltuende Wirkung auf unsere Gesundheit macht ihn in der
Naturheilkunde unersetzlich. Er strotzt nur so vor Energie mit
seinen Bitterstoffen, Mineralien und Vitaminen.
Auch "Kräuterpfarrer" Sebastian Kneipp (1821-1897) hat ihn
wührend seiner Schaffenszeit als "der Gesundheit zutrüglich"
beschrieben und entsprechend verordnet bei Leber- und
Gallenleiden und vielem anderen mehr.



Ob als Tee, der die Frühjahrmüdigkeit vertreiben, den
Stoffwechsel anregen soll oder als schmackhafte Beilage im Salat,
der ihn nicht nur geschmacklich sondern auch optisch zum Highlight
werden lässt. Er ist ein Tausendsassa.

In Krisen- oder Kriegszeiten und auch, weil die Menschen früher
sich "echten" Kaffee häufig nicht leisten konnten, fand die
Löwenzahnwurzel Verwendung als Kaffeeersatz. Sicherlich mit
Bohnenkaffee kaum zu vergleichen.



Im Löwenzahnblütengelee fangen wir die Sonne ein und
können uns auch im trüben Winter noch daran erfreuen.

Löwenzahnblütengelee
400 Blüten ohne Grün
Saft von je 2 Zitronen und Orangen
1,5 l Wasser
Blüten, mit dem Wasser bei schwacher Hitze 30 min. köcheln lassen.
Danach durch ein Sieb abseihen oder durch eine Filtertüte geben.
Zitronen- und Orangensaft dazugeben.
Die aufgefangene Flüssigkeit abmessen und mit der entsprechenden
Menge Gelierzucker 2:1 nach Anleitung aufkochen. Heiß in
saubere Gläser füllen und sofort verschließen.



Viel Spaß beim Nachkochen!

Und wenn er dann verblüht ist, erfreuen sich die Kinder an den
zahlreichen kleinen Schirmchen, die beim Pusten durch die Luft
segeln und die Samenkörner weiter tragen. Irgendwohin, wo
sie im Boden wurzeln und hoffentlich im nächsten Jahr aufs
Neue wachsen und blühen.



Ich wünsche euch eine gute Zeit!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

"Blümchen-Kaffee"

 

 

"Blümchen-Kaffee" im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer kennt heute noch die tatsächliche Bedeutung dieser Bezeichnung?
Der Begriff stammt aus einer Zeit, als noch nicht ständig alles im Überfluss
und für jedermann zur Verfügung stand.
Wenn auf dem Grund der Kaffeetasse das aufgemalte Blümchen
zu sehen war, war der Kaffee eindeutig zu dünn aufgebrüht.
Ob aus Geiz, Sparsamkeit oder einfach, weil nicht genug Kaffeepulver
zur Verfügung stand, bleibt dahingestellt.
Wenn also das Blümchen durch den Kaffee schien,
bekam man einen "Blümchen-Kaffee" serviert.

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

Ab und zu mal den Fuß vom Gas nehmen

 

 


Hektik, von Termin zu Termin eilen, mit dem Kaffeebecher in der einen,
dem Smartphone in der anderen Hand schnell noch eine Verabredung
für den Abend treffen und gleichzeitig Notizen für das Gespräch mit
dem Chef aufs Papier kritzeln. Nur nichts versäumen, nichts vergessen
und stets auf dem Laufenden bleiben.
Ob im Beruf, in der Freizeit, zuhause oder auf Reisen.
Jeder Motor macht irgendwann schlapp, wenn der Fuß unablässig
auf dem Gaspedal steht. Dem fahrbaren Untersatz widmen wir gern viel
Aufmerksamkeit, vielleicht mehr als dem eigenen Wohlergehen. Doch auch
wir drohen schlapp zu machen wenn wir uns ständig mehr zumuten
als unser Motor leisten kann.
Ab und an auf die Bremse treten, anhalten und aussteigen aus dem Alltagskarussell.
Innehalten und Kraft schöpfen während sich die Welt auch ohne uns weiterdreht.
Wir sollten es uns wert sein!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Sturmböen über Deutschland

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wir leben nicht nur wetterbedingt in stürmischen Zeiten.
Hier am Chiemsee tobt der Sturm und peitscht das Wasser
übers Ufer. Keine leichte Aufgabe das eigene Boot achtsam,
besonnen und ruhig durch die Wellen zu steuern, um
unbeschadet den Heimathafen zu erreichen.
Gebt auf euch und euer Umfeld acht, damit es trotz aller
Herausforderungen ein guter Tag wird.

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Das "Gute" für Sonntags



Das "Gute" für Sonntags.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass sonntags das "gute Geschirr" aufgetischt, die "guten Sachen", die die Woche über im Schrank hingen, getragen wurden, dass es etwas besonders "Gutes" zum Mittagessen gab und der Sonntag sich auch dadurch wesentlich vom Alltag unterschied.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Zeit dazu, den Sonntag damit zu verbringen, Liegengebliebenes im Büro oder zuhause aufzuarbeiten, Zeit hereinzuholen, die uns in der Woche durch viel zu viele, sicherlich entbehrliche Termine durch die Finger geronnen ist. Nutzen wir den Sonntag für eine kleine Auszeit. Nicht hetzen, kein Stress, kein Termindruck. Zeit für uns. Zum Ausruhen, zum Genießen, zum Erholen.

Das "Gute" für Sonntags eben. Wir sollten es uns wert sein!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

„Ein Hauch von Frühling“



Kalt, grau, ungemütlich ist es zurzeit hier am Chiemsee.
Dieses zauberhafte kleine Blümchen lässt uns hingegen
vom Frühling träumen. Ich wünsche euch einen angenehmen
Tag und schicke einen herzlichen Gruß!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

„Weihnachten“



Liebe Freundinnen und Freunde.
Es ist so weit. Weihnachten, das Fest der Liebe,
Freude und Besinnlichkeit ist da.
Wir wünschen Euch und all den Menschen,
die Euch nahe stehen ein gesegnetes Fest.
Wir bedanken uns für das wunderbare Miteinander
und den regen Austausch, den wir das Jahr über geführt haben.
Für dieses Jahr verabschieden wir uns und werden diese
besondere Zeit gemeinsam mit der Familie genießen.
Einen guten Rutsch und bis bald im Jahr 2020.
Gabriela Zander-Schneider und das Team von "Apfelkuchen für die Seele".

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

„Weihnachtszauber“



Weihnachtsszauber wohin man schaut. Dekorationen
mit viel Aufwand und Liebe gestaltet,
zaubern eine stimmungsvolle Atmosphäre.
Viel zu schade, um einfach daran vorbei zu hetzen.
Nehmt Euch die Zeit sie zu genießen.
Wir wünschen eine besinnlich schöne Zeit!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 



Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

„Stille Nacht, heilige Nacht“



Ohne ihn und seine Worte wäre Weihnachten nur halb so schön.
Joseph Mohr, am 11. Dezember 1792 in Salzburg geboren, schrieb
im Jahr 1818 die Worte zu dem wohl bekanntesten Weihnachtslied:
"Stille Nacht, heilige Nacht".
Franz Xaver Gruber komponierte die Melodie. Im gleichen Jahr an
Heiligabend führten der Hilfspfarrer Joseph Mohr und der Organist
F.X. Gruber in der Kirche St. Nikola das Weihnachtslied erstmals auf.
Seither ist Weihnachten ohne diese wunderbare Komposition
wohl nicht mehr vorstellbar.

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 



Nur noch wenige Tage bis zum ersten Advent.
Eine gute Zeit Plätzchen zu backen.
Vielleicht nach bewährtem Rezept der Großmutter?
Auf jeden Fall mit Ruhe, Muße, Freude und guten Zutaten.
Wir wünschen gutes Gelingen!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Schon gefrühstückt?

 



Schon gefrühstückt oder nur schnell irgendetwas zwischen die
Zähne geschoben unterwegs?
Nimm dir die Zeit in Ruhe zuhause zu essen, damit du weißt,
was du zu dir nimmst. Das solltest du dir wert sein!
Wir wünschen einen angenehmen Tag!

Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Alles Tun zu seiner Zeit,
                Sonntagsarbeit nicht gedeiht.

                                           (Altes Sprichwort)

 


Mag auch dieser Spruch nicht mehr zeitgemäß erscheinen,
so sollten wir uns doch Zeit für uns, für unsere Bedürfnisse,
Wünsche und Träume einräumen.
Den Sonntag nutzen, um auszuschlafen, ausgiebig zu frühstücken,
Freunde zu treffen oder vieles andere mehr.
Kein Geschäft, keine Arbeit, nichts kann so wichtig sein, dass wir
uns selbst darüber aus den Augen verlieren.

In diesem Sinne wünsche ich einen erholsamen Sonntag!
Text und Foto: © Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Holunderzauber

 

Wenn jetzt im Frühsommer der Holunder in voller Blüte steht, sollten wir uns die Zeit nehmen und diesem Busch unsere Aufmerksamkeit schenken. Allein der süße Duft, der flüchtig uns entgegen weht weckt die Sehnsucht nach mehr. Das außergewöhnliche Aroma können wir auf unterschiedliche Weise konservieren und in kulinarische Köstlichkeiten verwandeln. Entweder um sie direkt zu genießen oder um uns im Winter Körper und Seele zu wärmen.

Wir stellen jedes Jahr Sekt, Sirup und Essig her aus den kleinen sternförmigen Blüten, die dicht gedrängt an den tellergroßen Dolden wachsen. Es ist wirklich ein besonderer Genuss ein Gläschen Holundersekt zu trinken oder im Winter den Salat mit Holunderblüten-Essig zu aromatisieren.

Ein nicht unerheblicher Teil der Blüten wird getrocknet, um ihn in der kalten Jahreszeit als Tee zu genießen besonders dann, wenn eine Erkältung droht.
Doch jetzt gilt es erst einmal einen Spaziergang bei diesem wunderbaren Wetter zu machen und den mitgebrachten Korb mit den cremeweißen Blüten zu füllen.

Wir wünschen viel Freude beim Ernten und einen unvergesslichen Genuss!



Holunderblütensekt

Zutaten:
700g Zucker
6 l Wasser
3 Zitronen
1/8 l Weinessig
7 große Holunderblüten


Zubereitung:
Holunderblüten waschen
Zitronen in Scheiben schneiden

 

 

Wasser, Zucker, Weinessig, Zitronenscheiben, sowie die Holunderblüten in einen großen Steinguttopf geben und gut umrühren. Zugedeckt 3-4 Tage stehen lassen, täglich umrühren.


 

 

Holunderblüten und Zitronenscheiben herausnehmen, die Flüssigkeit filtern (hierzu eignet sich am besten ein Sieb, das mit einem Küchentuch ausgelegt ist) in Flaschen abfüllen, fest verschließen und kalt stellen.

Die Flaschen nicht zu voll machen, da durch die entstehende Gärung der Druck zunimmt und sie platzen könnten.

Holundersekt im Winter genossen holt für einen Moment das herrlich leichte Sommergefühl zurück.

Einige einzelne kleine Holunderblüten geben jeder Erdbeerbowle ein besonders charmantes Aussehen und das unverwechselbare Aroma des Sommers.


Holunderblüten-Essig

Für den Holunderblüten-Essig benötigt man 3-4 große Dolden, 500 ml Weißwein-Essig und wer mag einen Esslöffel voll Kandiszucker.

 

Alles in eine Flasche mit weitem Hals füllen. Gut verschließen und einige Wochen ziehen lassen. Hin und wieder schütteln bis sich der Kandiszucker aufgelöst hat. Die Blüten entfernen, den Essig durch ein Sieb abgießen und vielleicht in eine dekorative Flasche umfüllen. Fertig zum Genuss.

 

 

 

 

 

 

 

Sonntagsglück

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Schönen Sonntag!

 

 

 

 

 

Es braucht nicht viel

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Den tiefsten Kern der Dinge entdeckst Du nur mit dem Herzen.
(Phil Bosmans)
In diesem Sinne wünschen wir einen entspannten Tag.

 

 

 

 

 

Sturmböen über Deutschland

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wir leben nicht nur wetterbedingt in stürmischen Zeiten.
Aus diesem Grund ist es umso wichtiger sein Boot achtsam,
besonnen und ruhig durch die Wellen zu steuern, um unbeschadet
den Heimathafen zu erreichen.
In diesem Sinne wünschen wir einen entspannten Abend.

 

 

 



 

Frühlingsahnen

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

"Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein
Frühlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen." (Khalil Gibran)
Wir wünschen einen unbeschwert schönen Wochenbeginn.

 

 

 

 

 

Das "Gute" für sonntags

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass sonntags das "gute Geschirr" aufgetischt, die "guten Sachen" angezogen wurden, dass es etwas besonders "Gutes" zum Mittagessen gab und der Sonntag sich auch dadurch wesentlich vom Alltag unterschied.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Zeit dazu, den Sonntag zu nutzen, um Liegengebliebenes im Büro oder zuhause aufzuarbeiten, Zeit hereinzuholen, die uns in der Woche durch zu viele, überflüssige Termine und Aktivitäten durch die Finger geronnen ist.

Nutzen wir den Sonntag für eine Auszeit. Nicht hetzen, kein Stress, kein Termindruck. Zeit für uns. Zum Ausruhen, zum Genießen, zum Erholen.

Das "Gute" für Sonntags. Wir sollten es uns wert sein!

 

 

 

 

Pomander

 

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Mit Nelken besteckte Orangen verbreiten einen unvergleichlichen Weihnachtsduft im Haus. Ein Pomander ist einfach herzustellen. Mit einem Zahnstocher Löcher in die Orangenschale stechen, mit Gewürznelken spicken. Um den Geruch zu intensivieren kann man die Nelken vor dem Spicken mit Nelkenöl aus der Apotheke beträufeln und ein bis zwei Tage in einem verschlossenen Glas durchziehen lassen.

 

 

 

 



In der Weihnachtsbackstube ...

In den wenigen traditionell geführten Familienbäckereien bzw. Konditoreien läuft die Weihnachtsbäckerei schon seit einigen Wochen auf Hochtouren. Wir durften dabei sein und einen Blick hinter die Kulissen werfen.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Da, wo noch nach alten überlieferten Rezepten der vorangegangenen Generationen mit sorgfältig ausgesuchten Zutaten und Gewürzen der Teig entsteht, mit einer über 100 Jahre alten Maschine die Spekulatius ihre Form erhalten und anschließend gebacken werden. Ein Genuss fürs Auge, für den Gaumen, für die Seele, erinnert es doch an längst vergangene Zeiten.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wir setzen uns ein für den Erhalt traditioneller Familienbetriebe. Denn wenn sie gehen, bleibt nur noch die Discounter-Wüste, die keine Erinnerungen an Kindheitstage weckt, die unseren Geschmacksinn verkümmern und die Wertschätzung guter Lebensmittel vergessen lässt.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wenn keine Zeit zum Selberbacken bleibt, schaut doch mal in Eurer Nähe nach den kleinen, feinen, seit Generationen ansässigen Bäckereien, Konditoreien oder Cafés mit eigener Backstube. Es lohnt sich, auch wenn es ein wenig mehr kostet.

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Die Adventszeit ist nicht mehr weit. Für die Kinder beginnt damit sicherlich die Zeit der gespannten Erwartung. Wir lieben den alten Brauch, der die "Wartezeit" bis zum Fest verkürzen soll. Den traditionellen alten Adventskalender.
Wie wundervoll war es doch am 01. Dezember das erste Türchen öffnen zu dürfen hinter dem ein kleines, buntes Bildchen zum Vorschein kam. Keine Schokolade, kein Spielzeug, keine Kosmetikartikel oder andere Konsumgüter. Nein, nur ein buntes Bildchen. Hielt man den glitzernden Kalender vor ein Licht leuchtete jedes einzelne, bereits geöffnete Fenster und übte eine ganz eigene Faszination aus.
Wir mögen die Erinnerung an dieses wertvolle Kindheitserlebnis.
Aus diesem Grund finden Sie in diesem Jahr eine Auswahl nostalgisch gestalteter Kalender an unserem Stand auf dem Christkindlmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee
(https://www.christkindlmarkt-fraueninsel.de/) oder wenn Ihnen der Weg zu weit ist, auf unserer Homepage unter apfelkuchen-fuer-die-seele.de zum Bestellen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten und an die eventuell längst vergessenen Erinnerungen der eigenen Kinderzeit.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Vor der Hektik des Tages erst einmal in Ruhe eine gute Tasse
Kaffee oder Tee genießen. Nicht im Laufschritt unterwegs,
nicht mit dem Smartphone am Ohr, nicht aus dem Pappbecher
sondern gemütlich zu Hause aus einer schönen Tasse.
Das sollten wir uns wert sein!
Wir wünschen einen entspannten Wochenbeginn.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Novemberglück
Der Chiemsee hat mehr zu bieten als "nur" Berge und Wasser.
Zauberhafte Landschaften, stille Winkel und Natur,
wie sie schöner kaum sein kann.
Wir wünschen einen schönen Tag und senden sonnige
Novembergrüße aus der Heimat von "Apfelkuchen für die Seele".

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Eigentlich ist alles ganz einfach.
"Der Himmel auf Erden wird durch die rechte Einstellung
zu den Kleinigkeiten des Alltags geschaffen." (P. Mulford)
In diesem Sinne wünschen wir einen angenehmen Tag.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Jedes Jahr das Gleiche. Ehe man sich versieht ist der Sommer vorbei.
Dafür entschädigt uns der Herbst mit seiner ihm eigenen Farbenpracht.
Ein letztes Mal gibt die Natur ihr Bestes.
Freuen wir uns daran und genießen diese Zeit.
Wir wünschen zauberhafte Eindrücke und entspannte Momente.

 

 

 

 

 

 

 

Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde,
wie viel mir geschenkt ist, werden die zahllosen
Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks.
Gustave Flaubert (1821 - 1880)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck,
den er zurücklässt, ist bleibend. (J. W. von Goethe)
Wir wünschen einen glücklichen Sonntag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Noch ist die blühende, goldene Zeit,
noch sind die Tage der Rosen." (O. Roquette)
In diesem Sinne genießen wir den Zauber des Spätsommers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Farben des Sommers haben unsere Seelen berührt.
Wir sollten uns die Erinnerung daran für die kalten,
trüben Wintertage bewahren. (GZS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Blümchen-Kaffee" im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer kennt heute noch die tatsächliche Bedeutung dieser Aussage?
Wenn auf dem Grund der Kaffeetasse das aufgemalte Blümchen zu sehen war, war der Kaffee eindeutig zu dünn aufgebrüht. Ob aus Geiz, Sparsamkeit oder einfach, weil nicht genug Kaffeepulver zur Verfügung stand, bleibt dahingestellt.
Wenn also das Blümchen durch den Kaffee schien, bekam man einen "Blümchen-Kaffee" serviert.

 

 

 

 

 

 

 

Von Zeit zu Zeit sollten wir uns daran erinnern, daß wir
keine Ewigkeit zur Verfügung haben, um uns unsere
Lebensträume zu erfüllen. (GZS)