Apfelkuchen
            für die Seele

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Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


"Mit Schwung und Elan in die neue Woche."
Wir wünschen einen entspannten Wochenstart!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Spätsommer, Sonntagnachmittag. Hier am Chiemsee scheint die Sonne bei
"erfrischenden" 18 Grad. Mit einem Schal, einer Tasse heißen Kaffee und
einem Stückchen Kuchen lassen wir es uns gut gehen und genießen den Moment.
In diesem Sinne wünschen wir herbstlich schöne Augenblicke.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Alles hat seine Zeit!
"Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen,
aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen."
J. W. von Goethe
In diesem Sinne wünschen wir ein herbstlich schönes Wochenende.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Spätsommer-Glück. Schönes Wochenende!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Eben war es noch hochsommerlich warm, jetzt kehrt bereits der Herbst ein.
Wir können über das Wetter schimpfen, jammern oder klagen, ändern wird es sich dadurch nicht.
Machen wir doch einfach das Beste daraus und freuen uns über die vielen schönen Stunden, die wir im Sommer erlebt haben und die uns der Herbst sicherlich auch bescheren wird.
In diesem Sinne wünschen wir einen guten Tag und senden herzliche Grüße vom Chiemsee.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Sonntag. Für uns die Krönung einer wunderbaren Woche.
Viele Grüße vom Chiemsee. :)

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Ein kleines Frühstück ... Soviel Zeit muss sein.
Wir wünschen einen guten Tagesbeginn.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Leseprobe aus dem zauberhaften Chiemsee-Roman
"Apfelkuchen für die Seele" (ISBN978-3-00-046004-3)

Wir wünschen viel Vergnügen!

Einige Wochen zuvor in Prien, einer Kleinstadt am bayerischen Chiemsee:
Annemarie ging mit einem Teller frisch gebackenem Apfelkuchen in der Hand durch den großen Vorgarten auf das ansehnliche Bauernhaus zu. Die alte massive Haustür stand offen. Weit und breit war niemand zu sehen. Einzig Bernie, der Berner Sennenhund, begrüßte sie schwanzwedelnd, blieb jedoch faul neben der Haustür im Schatten des Hauses liegen.
"Ja, Bernie, wo ist denn Dein Herrchen?", fragte sie im Vorbeigehen und schaute sich suchend um. Komisch, dachte sie, niemand zu sehen?
"Anton! Anton, wo bist Du?", rief Annemarie, während sie das Haus betrat. Kühl war es in dem alten Gemäuer. Sie kannte sich aus in dem uralten Hofgebäude, waren sie und der Hausherr doch schon Nachbarn von Kindheit an, so wie ihre Väter und deren Väter.
In der leeren Küche stellte sie den Kuchen auf dem massiven Holztisch ab und machte sich auf die Suche nach ihrem alten Freund Anton Neumeister. "Anton. Wo bist Du denn?", rief sie erneut und erhielt immer noch keine Antwort. Am Ende der langen Diele stand die Tür des Arbeitszimmers einen Spalt breit offen. "Anton?" Annemarie schaute durch den Türspalt. Der alte Mann saß an seinem Schreibtisch und starrte vor sich hin. Erst als sie sich energisch vor seinem Schreibtisch aufbaute, eine Hand in die Hüften stemmte und mit der anderen heftig auf die Schreibtischplatte klopfte, schaute er auf.
"Grüß Gott Anton, ich such Dich schon eine Weile. Was schaust denn so versonnen? Ist was passiert?" Und ohne seine Antwort abzuwarten: "Ich hab einen schönen Apfelkuchen gebacken. Magst einen frischen Kaffee dazu?"
Regungslos hielt ihr alter Freund ein kleines, vergilbtes Schwarz-Weiß-Foto in der Hand. Langsam schaute er zu ihr auf. "Gut, dass Du kommst, ich müsst mal was mit Dir bereden", sagte er leise, ohne auf ihre Frage zu antworten. "Ist was passiert?", fragte Annemarie besorgt mit einem Blick auf die zahlreichen alten Fotografien, Briefbündel und die abgewetzte Schachtel. Das ungewohnte Chaos auf seinem Schreibtisch irritierte sie. "Du kommst mir irgendwie sonderbar vor", fügte sie leise hinzu. Anton sah sie gedankenverloren an: "Aber nein, mach einen guten Kaffee und dann setzen wir uns zusammen. Ich erzähl es Dir dann."

So kenn ich ihn ja gar nicht, dachte Annemarie auf dem Weg in die Küche. Flink setzte sie Kaffeewasser auf. Mit geübter Hand holte sie den alten Porzellanfilter, die Filtertüten und die bauchige Kaffeekanne mit Rosenmuster aus dem Schrank. Seit Anton allein lebte, ging sie ihm häufig zur Hand und hatte die Schränke in der Küche nach ihren Vorstellungen alltagstauglich umgeräumt. Während das heiße Wasser leise knisternd dem frisch gemahlenen Kaffee sein Aroma entlockte, gingen Annemarie die letzten Minuten noch einmal durch den Kopf. Anton hatte sie angeschaut, als sei er gerade von einer weit entfernten Gedankenreise zurückgekehrt. Völlig abwesend. Sie legte eine weiße Tischdecke und zwei Gedecke vom alten Rosenservice auf. Danach zündete sie das passende Stövchen an, damit der Kaffee in der bauchigen Kanne warm blieb. Aus einer alten Milchkanne, die jeden Tag frisch gefüllt im Kühlschrank stand, schüttete sie Milch in ein kleines Kännchen und stellte alles auf den Tisch.

Mit einem leisen Knarren öffnete sich die Küchentür und Anton steckte seinen Kopf herein. "Hast recht. Setzen wir uns hierher", meinte er mit einem Blick auf den gedeckten Tisch, "draußen ist`s heut so drückend." Langsam ging er zu der gemütlichen Essecke, die im Erker der großen Wohnküche ihren Platz hatte. Durch die fänf Erkerfenster blickte man in den Bauerngarten, der vor dem Haus lag, bis rüber auf den See und die Berge. Annemarie brachte noch flink Kuchengabeln und Löffel, schüttete den frisch gebrühten Kaffee in die Tassen und setzte sich dann erwartungsvoll zu Anton an den Tisch. "Magst ein wenig Kuchen?", fragte sie beiläufig, während sie ihm und sich selbst ein Stück auf den Teller legte. Annemarie war angespannt und verunsichert. Was mochte Anton mit ihr besprechen wollen und warum war er nur so anders heute? Er nahm einen großen Schluck aus der Kaffeetasse und schaute versonnen aus dem Fenster. "Anton. Nun mach aber mal einen Punkt! Was ist denn nur los mit Dir?", polterte Annemarie los. Ihre Anspannung war kaum noch zu ertragen. Ohne zu antworten, holte Anton umständlich das kleine vergilbte Foto aus der Seitentasche seiner Weste und reichte es der erstaunten Annemarie über den Tisch. Es war das gleiche Foto, das er vor wenigen Augenblicken an seinem Schreibtisch sitzend in der Hand gehalten hatte. Darauf war er als junger Mann mit einer attraktiven blonden Frau zu sehen. Er hielt lachend ein kleines Mädchen auf dem Arm und pflückte ihr einen Apfel von dem großen Baum, der auf der Streuobstwiese direkt hinter dem Haupthaus stand. Annemarie hatte es sofort erkannt. An die junge Frau konnte sie sich erinnern und auch an das Kind, wenn auch nur schemenhaft. Wie viele Jahre waren seit damals vergangen? Sie drehte das kleine abgegriffene Foto um. Dort stand fein säuberlich zu lesen: "Sommerferien am Chiemsee." Und der Zusatz: "Eine glückliche Zeit." Tatsächlich spürte Annemarie beim Betrachten des Fotos die heitere unbeschwerte Atmosphäre, die zum Zeitpunkt der Aufnahme geherrscht haben musste.

Fragend schaute sie ihren alten Freund an. Langsam und bedächtig zündete sich Anton unter Annemaries kritischem Blick eine seiner geliebten Zigarren an. Es musste schon etwas sehr Wichtiges sein, wenn er in ihrem Beisein und vor allem "im" Haus rauchte. Als die ersten Rauchwolken aufstiegen, begann Anton zu erzählen. Dazu musste er weit ausholen.
Copyright: Gabriela Zander-Schneider

Das Buch ist im Buchhandel, bei der Autorin oder bei der Handelsmarke "Apfelkuchen für die Seele" erhältlich.
(www.zander-schneider.de, www.apfelkuchen-für-die-seele.de)

 

 

 

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Holunder

 

Jetzt aber schnell. Wer noch keine Holunderblüten gesammelt hat, muss sich beeilen. Denn es ist wirklich ein besonderer Genuss ein Gläschen Holundersekt zu trinken oder im Winter den Salat mit Holunderblüten-Essig zu aromatisieren.


Holunderblütensekt

Zutaten:
     700g Zucker
     6 l Wasser
    3 Zitronen
    1/8 l Weinessig
    7 große Holunderblüten


Zubereitung:
    Holunderblüten waschen
    Zitronen in Scheiben schneiden

 

 

Wasser, Zucker, Weinessig, Zitronenscheiben, sowie die Holunderblüten in einen großen Steinguttopf geben und gut umrühren. Zugedeckt 3-4 Tage stehen lassen. Dabei täglich umrühren.


 

 

Holunderblüten und Zitronenscheiben herausnehmen, die Flüssigkeit filtern (hierzu eignet sich am besten ein Sieb, das mit einem Küchentuch ausgelegt ist) und in Flaschen abfüllen, fest verschließen und kalt stellen.

Die Flaschen nicht zu voll machen, da durch die entstehende Gärung der Druck zunimmt und sie platzen könnten.

Holundersekt im Winter genossen holt für einen Moment das herrlich leichte Sommergefühl zurück.

Einige einzelne kleine Holunderblüten geben jeder Erdbeerbowle ein besonders charmantes Aussehen und das unverwechselbare Aroma des Sommers.


Holunderblüten-Essig

Für den Holunderblüten-Essig benötigt man 3-4 große Dolden, 500 ml Weißwein-Essig und wer mag einen Esslöffel voll Kandiszucker.

 

Alles in eine Flasche mit weitem Hals füllen. Gut verschließen und einige Wochen ziehen lassen. Hin und wieder schütteln bis sich der Kandiszucker aufgelöst hat. Die Blüten entfernen, den Essig durch ein Sieb abgießen und vielleicht in eine dekorative Flasche umfüllen. Fertig zum Genuss.

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind morgen auch vor Ort in
A6344 Walchsee/Tirol, Dorfplatz 6
bei Kerstin`s Culinaria.

 

Morgen ist es endlich soweit. Kerstins Culinaria hat ab sofort wieder geöffnet. Nach erfolgtem Umbau können Sie nun neben dem gewohnten Angebot aus Südtirol, Tirol und Italien die köstlichen Schmankerl direkt vor Ort genießen. Bei gutem Wetter auch im angrenzenden Gastgarten. Was gibt es Schöneres als in entspannter Atmosphäre einzukaufen und anschließend bei einem Gläschen Wein, einer deftiger Brotzeit und netten Gesprächen das Leben zu genießen?



Für Morgen ist das Angebot für Sie erweitert worden. Die mehrfach ausgezeichnete Bestseller-Autorin Gabriela Zander-Schneider wird den ganzen Tag vor Ort sein und neben ihrem zauberhaften Chiemsee-Roman "Apfelkuchen für die Seele" auch die gleichnamigen Törtchen, die Backmischung, Grußkarten, die Bonbons zum Buch und andere Kleinigkeiten für Sie bereit halten, mit Ihnen ein Schwätzchen halten und auf Wunsch auch den erfolgreichen Roman signieren.



Kommen Sie vorbei und lassen Sie es sich einfach gut gehen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Mehr zu Kerstin`s Culinaria finden Sie hier ...

 

 

Fotos: © G. Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

Löwenzahn - Der Tausendsassa

 

 

Seine strahlend gelben Blüten leuchten mit der Sonne um die Wette.
Er ist nicht nur eine Augenweide. Seine wohltuende Wirkung auf unsere Gesundheit macht ihn auch in der Naturheilkunde unersetzlich.

 

 

 

 

 

Nicht zu vergessen, dass er auch jeden Salat geschmacklich und optisch zu einem Highlight werden lässt.

 

 

 

 

 

Im Löwenzahnblütengelee fangen wir die Sonne ein und können uns auch im trüben Winter noch daran erfreuen.

 

 

 

 

 

 

 

Löwenzahnblütengelee
400 Blüten ohne Grün
Saft von je 2 Zitronen und Orangen
1,5 l Wasser
Blüten, mit dem Wasser bei schwacher Hitze 30 min. köcheln lassen.
Danach durch ein Sieb abseihen oder durch eine Filtertüte geben.
Zitronen- und Orangensaft dazugeben.
Die aufgefangene Flüssigkeit abmessen und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker 2:1 nach Anleitung aufkochen. Heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

 

 

 

 

 

Und wenn er dann verblüht ist, erfreuen sich die Kinder an den zahlreichen kleinen Schirmchen, die beim Pusten durch die Luft segeln und das Samenkorn weiter tragen. Irgendwo landet dann der Samen auf dem Boden und lässt ihn hoffentlich im nächsten Jahr aufs Neue wachsen und blühen.

 

Fotos: © G. Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Endlich ist es soweit. Der Mai ist gekommen.
Hoffentlich hat auch jemand dem Wetter Bescheid gesagt.
Wir wünschen einen unbeschwert schönen Feiertag!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


"In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre
allergrößten Wunder." (Carl v. Linne)
Wir wünschen einen frühlingshaft schönen Sonntag!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Nichts war`s gestern mit Ausruhen und in der Sonne sitzen. Wir haben im Laufe des Tages eine Riesenanzahl Buchbestellungen erhalten und bis zum späten Abend verpackt und versandfertig gemacht. Es hat uns viel Freude gemacht und diese möchten wir gern mit Euch teilen.
Auch als Ostergeschenk ist der zauberhafte Chiemsee-Roman "Apfelkuchen für die Seele" sehr beliebt. Deshalb könnt Ihr heute den Roman versandkostenfrei (ohne Geschenkverpackung und nur innerhalb von Deutschland) direkt bei uns bestellen. Auf Wunsch auch signiert. Einfach eine mail an: info@apfelkuchen-fuer-die-seele.de senden und die Wunschsignatur angeben.
Ein kleines Dankeschön gibts noch obendrauf.
Schönen Sonntag!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Was es wohl mit diesem Päckchen auf sich hat?
Die Auflösung gibt es morgen.
Nur so viel vorab: Mit dem Ausruhen war es heute nix.
Wir wünschen einen erholsamen Abend.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Osterferien, Sonnenschein, Zeit zum Ausruhen. Was braucht es mehr?
Wie wäre es mit dem zauberhaften Chiemsee-Roman
"Apfelkuchen für die Seele" und einem Tässchen Kaffee?
Der Roman (ISBN 978-3-00-046004-3) ist in jeder Buchhandlung, online
oder unter www.apfelkuchen-fuer-die-seele.de erhältlich.
Wir wünschen ein erholsames Wochenende!

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Der wahre Beruf des Menschen ist,
zu sich selbst zu kommen. (H. Hesse)
Heute ist ein guter Tag, um damit anzufangen.
Wir wünschen einen erholsamen Sonntag!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


... und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
"Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!"
Wir wünschen einen unbeschwerten Tag.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Ein Tässchen Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!
Kommt gut durch den Tag.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Sobald die Sonne scheint, macht auch das Tischdecken fürs Mittagessen wieder mehr Freude.
Wir wünschen einen gesegneten Appetit!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


"Glück ist alles, was die Seele durcheinander rüttelt." (A. Schnitzler)
Manchmal braucht es dazu nur ein paar Gänseblümchen ... Wir wünschen einen unbeschwerten Tag!

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


"Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu."
(Hans-Christian Andersen)

 

 

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider
Figur: Tausendschön

 

Sonntag! Einfach mal unbeschwert den Tag genießen.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Sturmböen über Deutschland. Wir leben, nicht nur wetterbedingt, in stürmischen Zeiten.
Kommt gut durch den Tag!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Kunst ist dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen." Pablo Piccasso
Wir wünschen einen unbeschwert schönen Tag!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider
Figur: Tausendschön

 

Da sitzen, Augen schließen, Sonntag genießen.
Lasst es Euch gut gehen heute.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Ein anstrengender Tag liegt hinter uns. Drum tun wir jetzt was für unsere Gesundheit und entspannen in der Sauna.
Wir wünschen einen erholsamen Abend.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht."
(Clemens von Brentano)

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Kleine Wunder am Wegesrand

Die ersten Frühlingsboten bahnen sich ihren Weg ans Licht. Da, wo das ökologische Gleichgewicht noch in Ordnung ist, finden wir mit ein wenig Glück die seltenen Märzenbecher.
Ein Spaziergang ohne Handy, ohne Stöpsel im Ohr, den Gedanken freien Lauf lassen, lässt uns vieles wahrnehmen, was im Trubel des Tages untergeht.
Körper, Geist und Seele in der Natur wieder auftanken, das sollten wir uns wert sein!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Veilchen-Dienstag! Lust auf ein Tässchen Kaffee?

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen, und hinter
dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen." (Khalil Gibran)
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir wünschen einen unbeschwert schönen Tag.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Das "Gute" für Sonntags.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass sonntags das "gute Geschirr" aufgetischt, die "guten Sachen" angezogen wurden, dass es etwas besonders "Gutes" zum Mittagessen gab und der Sonntag sich auch dadurch wesentlich vom Alltag unterschied.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Zeit dazu, den Sonntag zu nutzen, um Liegengebliebenes im Büro oder zuhause aufzuarbeiten, Zeit hereinzuholen, die uns in der Woche durch viel zu viele, zum Teil auch überflüßige Termine durch die Finger geronnen ist. Nutzen wir den Sonntag für eine kleine Auszeit. Nicht hetzen, kein Stress, kein Termindruck. Zeit für uns. Zum Ausruhen, zum Genießen, zum Erholen.

Das "Gute" für Sonntags eben. Wir sollten es uns wert sein!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Kalt und ungemütlich ist es heute am Chiemsee. Was gibt es Besseres als Leib und Seele mit einem köstlichen Kaiserschmarrn zu wärmen?
Wir wünschen guten Appetit!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Valentinstagsnachmittagspäuschen.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Auch Engel müssen schlafen. Wir wünschen eine erholsame Nacht!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Sonntag ohne Kuchen? Nicht mit uns! Wir wünschen einen entspannten Tag!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Der beste Zeitpunkt, es sich gut gehen zu lassen, ist genau JETZT!" (GZS)

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Lust auf ein Päuschen? Wir wünschen einen entspannten Nachmittag.

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Viel Schnee bringt reiche Ernte." sagt eine alte Bauernregel. Na, da können wir die weiße Pracht doch doppelt genießen oder?

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Winterzauber am Chiemsee.
Wir wünschen einen unbeschwerten Tag!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Kalt und ungemütlich ist es draußen. Eine gute Gelegenheit das übrig gebliebene Weihnachtsgebäck mit einem Gläschen Bratapfellikör zu genießen.
Herzliche Grüße vom Chiemsee!

 

 

 

 



Danke schön!


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Als ich das Buch "Apfelkuchen für die Seele" in Annemarie`s Garten auf der Fraueninsel im Chiemsee geschrieben habe, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass dieser Roman und die dazu gehörige Handelsmarke so erfolgreich werden. In diesem Monat ist die 3. Auflage des Chiemsee-Romans erschienen und hat damit die aufgelegte Stückzahl in den fünfstelligen Bereich katapultiert.

Ich freue mich sehr darüber und möchte Euch daran teilhaben lassen. Den Roman "Apfelkuchen für die Seele" (ISBN 978-3-00-046004-3) und die zugehörige Backmischung gibt es daher zum Sonderpreis von insgesamt 12 Euro, versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. (Bestellungen aus dem Ausland abweichend)



Herzliche Grüße vom Chiemsee

Eure Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Jeder Morgen bietet die Chance eines ganzen Tages."(Ernst R. Hauschka)

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Zauberhafte Winterzeit am Chiemsee.
Wir wünschen einen erholsamen Sonntag.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Während draußen dicke Schneeflocken vor den Fenstern tanzen, machen wir es uns mit einem Likörchen gemütlich.
Wir wünschen einen beschaulich schönen Abend.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Wahrhaft stürmische Zeiten in denen wir leben. Wir tun gut daran das eigene Schiff sicher zu ankern.
Wir wünschen eine ruhige Nacht.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Die Party ist vorbei. Schön war`s. Seid Ihr auch, mit oder ohne Kater, gut ins neue Jahr gekommen?
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern, Freundinnen und Freunden, Kundinnen und Kunden, fb-Bekanntschaften und allen anderen, mit denen wir auch hier einen munteren Austausch pflegen, ein gesundes, friedvolles und zufriedenes Jahr 2017!

 

 

 

 


Foto: Jennifer N. Zander

 

"Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein höchsten Bord ...

 

 

 

 

Früher war es in jedem Haushalt selbstverständlich Plätzchen für das Weihnachtsfest zu backen. Bereits vor dem ersten Advent roch es in den Häusern nach Gebackenem fürs Fest.
Denn Mohnstollen, Christstollen und Früchtebrot mussten nach dem Backen noch einige Zeit reifen, um ihr volles Aroma zu entfalten.



Eine gute, rechtzeitig Planung war notwendig. Auf die Qualität der Zutaten legte man besonderen Wert. "Gute Butter", frische Eier, echte Vanille, Zimt, Nelken usw. wurden sorgfältig ausgewählt und eingekauft, die bewährten Familienrezepte hervorgeholt.



Eine Vielzahl köstlicher Plätzchen wurde frisch gebacken in Metalldosen geschichtet und fürsorglich versteckt.

Heute füllen bereits Anfang September Weihnachtsgebäck, Stollen, Schokoladenweihnachtsmänner usw. die Regale der Supermärkte. Produkte, die bereits im Sommer gefertigt werden und deren Inhaltsstoffe nicht sicher definierbar sind ... Dresdener Stollen, Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen und anderes werden nur allzu oft kopiert, in minderer Qualität angeboten und häufig keineswegs in der Region hergestellt, die der Aufdruck vorgaukelt.



Warum nicht selber backen? Keine Zeit? Wir sollten sie uns nehmen.

Zum Planen, zum Einkaufen, zum Backen. Ein klein wenig entschleunigen und dabei die Vorfreude auf Weihnachten genießen, die nur allzu oft im Trubel untergeht.

Text und Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsschmuck

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Jedes Jahr aufs Neue wird der traditionelle Weihnachtsbaum dem neuesten Trend folgend geschmückt. Waren es im vergangenen Jahr noch die Kugeln in pink oder braun, sind es in diesem Jahr ...? Keine Ahnung. Ich weiß nicht welcher Christbaumschmuck gerade angesagt ist. Warum nicht, wie es früher üblich war, den Schmuck der vergangenen Jahre verwenden? Vielleicht den, den man noch aus Kindertagen kennt.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Wie schön ist es doch nicht dem neuesten Trend nachzujagen sondern die sorgfältig verpackten Kartons mit dem traditionellen Schmuck aus dem Keller zu holen, alte Erinnerungen aufleben zu lassen und diese mit der Familie zu teilen. Der Sinn der Weihnacht liegt im Ankommen, in der Besinnung und im zur Ruhekommen. Und ganz nebenbei können Geldbeutel, Umwelt und die eigenen Nerven geschont werden.
Diese besinnliche Zeit entspannt genießen. Das sollten wir uns wert sein!

 

 

 

 




Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Am 11. Dezember 1792 wurde Joseph Mohr in Salzburg geboren. Im Jahr 1818 hat er die Worte zu dem wohl bekanntesten Weihnachtslied geschrieben: "Stille Nacht, heilige Nacht". Franz Xaver Gruber komponierte die Melodie. Im gleichen Jahr an Heiligabend führten der Hilfspfarrer Joseph Mohr und der Organist F.X. Gruber in der Kirche St. Nikola das Weihnachtslied erstmals auf.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Der 06. Dezember ist Nikolaustag. Einem alten Brauch zufolge stellen Kinder am Vorabend ihre Stiefel vor die Tür, damit der Nikolaus diese in der Nacht mit allerlei Süßigkeiten füllen kann. Der heilige St. Nikolaus gilt seit alters her als Wohltäter.

Der Roman "Apfelkuchen für die Seele" ist auf jeden Fall das Richtige für den eigenen Nikolausstiefel. Das e-Book [Kindle Edition] ISBN: 978-3-00-046562-8 ist auch am heutigen 06. Dezember erhältlich.

ebook hier downloaden ...

 

 

 

 

 

Der 4. Dezember ist der Heiligen Barbara gewidmet. Einem alten Brauchtum zufolge schneidet man an diesem Tag Zweige von Obstbäumen, die dann am Heiligen Abend blühen sollen. Ein schöner Brauch, der in der dunklen Jahreszeit an das kommende Frühjahr denken lässt. Wir haben hierfür die Zweige der Kornellkirsche verwendet.

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Pomander
Mit Nelken besteckte Orangen verbreiten einen unvergleichlichen Weihnachtsduft im ganzen Haus. Sie sind ganz einfach herzustellen. Mit einem Zahnstocher Löcher in die Orangenschale stechen. Dann mit Gewürznelken spicken. Um den Geruch zu intensivieren kann man die Nelken vor dem Spicken mit Nelkenöl aus der Apotheke beträufeln und ein bis zwei Tage in einem verschlossenen Glas durchziehen lassen.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Von der stillen Zeit ist kaum etwas zu spüren. Hektik auf den Straßen, in den Geschäften. Die Werbung im Radio und Fernsehen plärrt uns ihre Super-Schnäppchen-Angebote für nutzlose Last-Minute-Geschenke entgegen. Gestresste, unfreundliche Menschen hetzen an uns vorbei und ziehen uns unmerklich mit in den Strudel dieser keineswegs ruhigen Zeit.

Einfach mal hinsetzten, die Füße hochlegen, eine Kerze anzünden, der Hektik entfliehen und die Vorweihnachtszeit in Ruhe genießen.

 

 

 

 

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Alle Jahre wieder.
Seit ca. Mitte des 19. Jahrhunderts gehört der Adventskalender zur Vorweihnachtszeit. Ein schöner Brauch, der die Wartezeit bis zum Heiligen Abend verkürzen soll.
Morgen ist es wieder soweit. Am 01. Dezember darf das erste Türchen geöffnet werden. Vielleicht geht es in diesem Jahr mal ohne überdimensionale Kalender voll mit Schokolade, Spielzeug oder grellen fantasy Figuren sondern nur um die Sache selbst. Die Freude und das Warten auf das Weihnachtsfest. Dafür reicht ein gedruckter Kalender allemal.
Wir wünschen eine entspannte Vorweihnachtszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Ganz schön kalt geworden am Chiemsee. Da tut ein Tässchen Tee (mit oder ohne Rum) richtig gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst mal in Ruhe ein Tässchen Kaffee trinken. Guten Morgen!
Tasse Inseltöpferei Klampfleuthner Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 


zum Abspielen des Videos Bild anklicken


Wenn der Tag zu Ende geht, kehrt Ruhe ein auf der Fraueninsel im bayerischen Chiemsee. Die Glocken vom Münster läuten den Abend ein. Gönnen Sie sich eine Auszeit mit dem zauberhaften Chiemsee-Roman "Apfelkuchen für die Seele" und den zugehörigen Produkten.
Text, Foto und Video: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es sind nicht die großen Dinge, die das Leben lebenswert machen sondern die kleinen Freuden, die uns täglich begegnen." (GZS)
In diesem Sinne wünschen wir einen unbeschwerten Tag.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei" sagt man in England.
Wir haben es ausprobiert. Sehr empfehlenswert bei diesem ungemütlichen Wetter.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere."
(Jean-Paul Sartre).
Machen wir das Beste daraus!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innehalten, in Ruhe eine Tasse Kaffee oder Tee genießen und die Ereignisse des Tages hintenan stellen. Das sollten wir uns wert sein.
Tasse: Inseltöpferei Klampfleuthner
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stille stellt keine Fragen,
aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben. (Ernst Ferstl)
In diesem Sinne wünschen wir einen schönen Abend!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sonntag, zauberhaftes Herbstwetter. Wir sollten die Zeit nutzen, um noch einmal im Garten zu sitzen.

    

Allein oder mit Freunden. Ein schönes Buch lesen oder ein wenig plaudern und natürlich ein Stück leckeren Apfelkuchen genießen.

    

Der Kuchen ist schnell zubereitet aus der Backmischung von "Apfelkuchen für die Seele" und köstlichen, heimischen Äpfeln.



Unsere Buchempfehlung dazu: "Apfelkuchen für die Seele", der zauberhafte Chiemsee-Roman von Gabriela Zander-Schneider.
Wir wünschen einen genussvollen Sonntag!
Text und Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lohnt darüber nachzudenken ...
"Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht.
(C. von Brentano)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blumen sind das Lächeln der Erde. (R.W. Emerson).
Wir wünschen einen gemütlichen Nachmittag.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist wieder Kerzenzeit.
Wir wünschen einen gemütlichen Feierabend.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Aufmunterung zum Wochenbeginn.

Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren.
Die nächstbeste Zeit ist jetzt." Altes Sprichwort
In diesem Sinne wünschen wir einen erfolgreichen Tag.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Glück kann man nur multiplizieren, in dem man es teilt."
(A. Schweitzer)
Schönen Nachmittag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll."
Zur Wochenmitte ein Zitat von Goethe und ein Foto von mir
mit einem lieben Gruß.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

"Markt der Möglichkeiten" im Schuhhaus Ramsl in 83233 Bernau

Am kommenden Samstag, den 01. Oktober in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr findet im Schuhhaus Ramsl, Kapellenweg 4, 83233 Bernau a. Chiemsee ein "Markt der Möglichkeiten" statt.

 

Angeboten und verkauft werden neue und gebrauchte Kleidung, Haushaltsgegenstände, Spielzeug uvam. Beim gleichzeitigen Räumungsverkauf von Schuhhaus Ramsl kommen die Schnäppchenjäger auf ihre Kosten. Moda la Bionda, anspruchsvolle Mode für die Frau von heute, Angelika Kasbauer runden das Angebot ab. Rabatte bis zu 70% lassen keine Wünsche offen.

Gabriela Zander-Schneider, die Autorin des zauberhaften Chiemsee-Romans "Apfelkuchen für die Seele" ist ebenfalls mit einem Stand voller köstlicher Dinge, wie z.B. Backmischung und Bonbons zum Buch, leckeren, frisch gebackenen Kuchenstückchen, Grußkarten und ausgesuchten Artikeln für die gemütliche Landhausküche vor Ort.

 

Die Cafeteria mit herrlicher Terrasse lädt bei Kaffee und Kuchen zum Pause machen und gemütlichen Beisammensein ein.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbstmarkt am Prientaler Bergbauernladen in Aschau

Am 30. September 2016 in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr findet der jährliche Herbstmarkt am Prientaler Bergbauernladen, am Hans-Clarin-Platz 3, in 83229 Aschau statt.
Neben zahlreichen regionalen Schmankerln ist auch "Apfelkuchen für die Seele" mit einer Auswahl seines Angebots präsent.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Es gibt immer was zu tun. Packen wir es an oder
lassen wir es liegen? Wie auch immer.
Wir wünschen einen schönen Tag.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag! Eine neue Woche beginnt und hält sicher manche Überraschung für uns bereit.
Wir wünschen Euch viele schöne Momente, abwechslungsreiche Pausen und ab und zu mal eine kleine Leckerei.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbstglück. Des Sommers reichte Ernte.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kalte Jahreszeit rückt näher. Gut hat`s, wer rechtzeitig
vorgesorgt hat!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfach so, weil`s manchmal gut tut. Schönen Nachmittag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde,
wie viel mir geschenkt ist, werden die zahllosen
Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks.
Gustave Flaubert (1821 - 1880)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frisch heute Morgen. Da kann man schon einen Schal vertragen oder? Wir wünschen einen guten Tag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbstlich kühl ist es. Machen wir es uns gemütlich und genießen eine heiße Tasse Kaffee oder Tee und ein kleines, feines Törtchen aus der Backmischung von "Apfelkuchen für die Seele".
Schönen Nachmittag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken." (Mark Aurel)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn die Bäume voll von Früchten hängen,
neigen sie die Äste freundlich nieder." (J. G. von Herder)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Noch ist die blühende, goldene Zeit,
noch sind die Tage der Rosen." (O. Roquette)
In diesem Sinne genießen wir den Zauber des Spätsommers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kostbarkeit des Augenblicks genießen ...
Sonnenaufgang über der Herreninsel im Chiemsee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre allergrößten Wunder." (Carl v. Linne)
Wir wünschen einen herbstlich bunten Tag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feierabend! Abtauchen und genießen. (Figur Tausendschön)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spätsommerglück

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Farben des Sommers haben unsere Seelen berührt. Wir sollten uns die Erinnerungen für die trüben und kalten Wintertage bewahren. (GZS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ein kleiner Morgengruß aus Sonja`s Küche.
Anm.: Wer den Chiemsee-Roman "Apfelkuchen für die Seele" kennt, kennt auch Sonja.
Wir wünschen einen schönen Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt
und doch wie kein anderer zu sein." (Simone de Beauvoir)

 

 

 

 

 

 

 

 

"Apfelkuchen für die Seele" zum Anfassen

 

 


Wie jedes Jahr am Wochenende nach Fronleichnam findet am 28. und 29. Mai 2016 der Sachranger Bauern- und Kunst-Handwerker-Markt statt. Neben regionalen bäuerlichen Produkten aus Bayern und Tirol gibt es viel Interessantes zu sehen und zu erleben wie z.B. die Vorführung und der Verkauf alter ländlicher Handwerkskunst.

Das zauberhafte, verträumte Örtchen Sachrang, an der Grenze zum herrlichen Tirol, zeigt den Besuchern seinen besonderen Charme. Die Sachranger Dorfstraße und die historische alte Schule werden an diesen beiden Tagen zum Marktplatz.

Auch in diesem Jahr sind wir mit "Apfelkuchen für die Seele®" wieder auf dem beliebten Sachranger Bauern- und Kunst-Handwerker-Markt mit einer Auswahl unserer Produkte, wie z.B. dem zauberhaften Chiemsee-Roman "Apfelkuchen für die Seele", der Backmischung, den Bonbons zum Buch und vielem anderen mehr.

Zusätzlich bieten wir frisch gebackene Apfelkuchen-Spezialitäten an, hergestellt nach dem Original-Rezept aus dem Roman.

Apfelkuchen

Toertchen

Cakepops

Selbstverständlich ist Gabriela Zander-Schneider, die Autorin des zauberhaften Chiemsee-Romans auch vor Ort und freut sich auf Ihren Besuch.

Buch Apfelkuchen fuer die Seele

Als besonderes "Schmankerl" erhalten Sie beim Kauf des Buches eine kleine, köstliche Überraschung und können sich das Buch vor Ort auch gern signieren lassen.

"Apfelkuchen für die Seele" finden Sie am Stand "Buch und Backen" in 83229 Sachrang.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mai ist gekommen ...

 

 


Der Mai ist gekommen....
Na, endlich! Ich hoffe, er erfüllt unsere Sehnsucht nach Sonne und Frühling und wünsche einen schönen Feiertag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Löwenzahn - Der Tausendsassa

 

 

Seine strahlend gelben Blüten leuchten mit der Sonne um die Wette.
Er ist nicht nur eine Augenweide. Seine wohltuende Wirkung auf unsere Gesundheit macht ihn auch in der Naturheilkunde unersetzlich.

 

 

 

 

 

Nicht zu vergessen, dass er auch jeden Salat geschmacklich und optisch zu einem Highlight werden lässt.

 

 

 

 

 

Im Löwenzahnblütengelee fangen wir die Sonne ein und können uns auch im trüben Winter noch daran erfreuen.

 

 

 

 

 

 

 

Löwenzahnblütengelee
400 Blüten ohne Grün
Saft von 2 Zitronen und 2 Orangen
1,5 l Wasser
Blüten, mit dem Wasser bei schwacher Hitze 30 min. köcheln lassen.
Danach durch ein Sieb abseihen oder durch eine Filtertüte geben.
Zitronen- und Orangensaft dazugeben.
Die aufgefangene Flüssigkeit abmessen und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker 2:1 nach Anleitung aufkochen. Heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

 

 

 

 

 

Und wenn er dann verblüht ist, erfreuen sich die Kinder an den zahlreichen kleinen Schirmchen, die beim Pusten durch die Luft segeln und das Samenkorn weiter tragen. Irgendwo landet dann der Samen auf dem Boden und lässt ihn hoffentlich im nächsten Jahr aufs Neue wachsen und blühen.

 

Fotos: © G. Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Singvogel darauf niederlassen."
(Chin. Sprichwort.)
Foto: Gabriela Zander-Schneider